Quartiersräume, Schulareale, Stadtplätze, Parks und Gärten. So unterschiedlich die Projekte auch sein mögen, beginnt die gestalterische Reise doch immer mit der Suche nach der Besonderheit des Ortes, dem Bergen einer Geschichte und der Interpretation des Vorgefundenen – mit dem Ziel, vielfältige Gefühlslandschaft zu erschaffen.
Quartiersräume, Schulareale, Stadtplätze, Parks und Gärten. So unterschiedlich die Projekte auch sein mögen, beginnt die gestalterische Reise doch immer mit der Suche nach der Besonderheit des Ortes, dem Bergen einer Geschichte und der Interpretation des Vorgefundenen – mit dem Ziel, vielfältige Gefühlslandschaft zu erschaffen.
Wo geht’s denn hier zum Strand?
Ich muss mich beeilen, denke ich noch, da umfasst mich diese herrliche Ruhe des Parks
Um die eigenen, lauten Gedanken zu vergessen
„Wie, der Architekt hat einen Anzug genäht?“
Da krieg’ ich Gefühle, so Heimatgefühle
Gut, dann warte ich eben hier
Die Welt tut weh wie Tageslicht, dachte er
Bei den Wasserfontänen lief eine wunderbar aufrechte Gestalt auf mich zu.
Der Park sah aus wie eine räudige Katze
Mit einem Augenzwinkern und der Gewissheit der Geschichte
Alles ist neu und wirkt doch so vertraut
Wie denn watt? Landschaft? Ick bitte dir
Und schau auf den Garten aus glitzerndem Nass
Da kommen sie wieder, die Maschinenbauer
Abhängen zwischen Sorglosigkeit und Bewusstseinswerdung
Ein Park, ein Dach, Wind oben und nasses Gras.
Der Elefant war nicht rosa, da war kein Pferd auf der Bühne
… ausgebreitet wie ein grünes Tuch, zum Draufsetzen und Atmen!
Wasser, in dem Buchstaben schwimmen
Erhaben mit Ausblick auf Silberlicht, schwer wie Blei
Wo geht’s denn hier zum Strand?
Alles ist neu und wirkt doch so vertraut
Ich muss mich beeilen, denke ich noch, da umfasst mich diese herrliche Ruhe des Parks
Wie denn watt? Landschaft? Ick bitte dir
Um die eigenen, lauten Gedanken zu vergessen
Und schau auf den Garten aus glitzerndem Nass
„Wie, der Architekt hat einen Anzug genäht?“
Da kommen sie wieder, die Maschinenbauer
Da krieg’ ich Gefühle, so Heimatgefühle
Abhängen zwischen Sorglosigkeit und Bewusstseinswerdung
Gut, dann warte ich eben hier
Ein Park, ein Dach, Wind oben und nasses Gras.
Die Welt tut weh wie Tageslicht, dachte er
Der Elefant war nicht rosa, da war kein Pferd auf der Bühne
Bei den Wasserfontänen lief eine wunderbar aufrechte Gestalt auf mich zu.
… ausgebreitet wie ein grünes Tuch, zum Draufsetzen und Atmen!
Der Park sah aus wie eine räudige Katze
Wasser, in dem Buchstaben schwimmen
Mit einem Augenzwinkern und der Gewissheit der Geschichte
Erhaben mit Ausblick auf Silberlicht, schwer wie Blei